Rahmenprogramm

Übergänge in Ausbildung verlaufen nicht immer reibungslos. Häufig gibt es auf Seiten der Betriebe und bei den jungen Menschen unterschiedliche Erwartungen, die den direkten Einstieg in Ausbildung verzögern oder ein begonnenes Ausbildungsverhältnis gefährden können. Eine ähnliche Situation kennen Studierende, die sich nach einigen Semestern beruflich neu orientieren wollen.

Angesichts der Fachkräftediskussion und der Digitalisierung wird es immer wichtiger, alle verfügbaren Potentiale für die berufliche Bildung zu gewinnen und deren individuellen Fähigkeiten zu entwickeln. Dazu können ausbildende Betriebe und ausbildungsinteressierte junge Menschen auf vielfältige Beratungs- und Begleitangebote zurückgreifen.

Informieren Sie sich bei einer der vielen Veranstaltungen auf der BERUFSBILDUNG 2018 über neue Konzepte und sammeln Sie praktische Erfahrungen.

  • Holen Sie sich neue Impulse für Ihre Praxisarbeit bei den Fachvorträgen auf dem Forum Berufliche Bildung und dem Forum Marktplatz der Kulturen.
  • Die beiden Vortrags-Foren sind offen in die Messefläche integriert und sind kosten- und anmeldefrei zugänglich.
  • Schauen Sie doch einmal vorbei und diskutieren Sie mit. Ein Blick auf das Programm lohnt sich.
  • Forum Berufliche Bildung (Halle 7, Stand 435)
  • Forum Marktplatz der Kulturen (Halle 7A, Stand 512 – unmittelbar neben dem Marktplatz der Kulturen)
  • Der Bayerische Handwerkstag, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag, die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. sowie die Bayerische Staatsregierung loben Preise für besonders gelungene Berufsorientierungsveranstaltungen und -maßnahmen in Bayern aus.
  • Die Preise bestehen jeweils aus einem Kunstobjekt und einem Geldpreis in Höhe von 4.000 Euro.
  • Montag, den 10. Dezember 2018, 15:00 bis 16:30 Uhr
  • 8. Jahresveranstaltung im Rahmen der „Initiative Ältere und Arbeitswelt“
  • Thema: Edelstahl statt altes Eisen. Generationen in der Arbeitswelt
  • Die Jahresveranstaltung richtet sich an Vertreter aus der Politik, an Großbetriebe/Verwaltungen, an KMU, an Handwerksbetriebe, an Betriebsräte/Personalräte, an die Partner der „Initiative Ältere und Arbeitswelt“ sowie an interessierte Beschäftigte aus allen Branchen.